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| Zuletzt Online: 30.09.2025
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(Hat Neela schon gesagt wie sie heißt? Hatte das an keiner Stelle gefunden... ^^°)
Ich drehte mich bereits zum gehen um, als ich die Stimme der jungen Wölfin vernahm und inne hielt. Die Unsicherheit in ihrer Stimme brach mir das Herz. So wandte ich ich ihr wieder vollends zu und kauerte mich hin, um mit ihr auf Augenhöhe zu sein. "Ist alles okay?", fragte ich besorgt. "Du vermisst bestimmt deine Mama... Wir können bald gemeinsam nach ihr suchen, ja? Aber du brauchst erst einmal etwas zu fressen und solltest dich ausruhen. Deine Mama möchte sicher nicht, dass es dir schlecht geht, denkst du nicht auch?" Einladend streckte ich ihr meinen Kopf entgegen, sodass sie mich besser riechen konnte. Im Dunkeln der Nacht konnte ich sie Feinheiten ihrer Fellzeichnung kaum erkennen, doch sah ich ihre hellen Augen und blickte diesen wachsam entgegen. "Wenn du sagst, du kommst mit uns mit, dann lass uns gehen. Du bist sicherlich müde." Langsam erhob ich mich wieder vom Boden und schaute aufmunternd zu der kleinen Welpin. "Wir müssen hier lang. Komm.", sagte ich freundlich und schlug den Weg ein.
(@Neela , @Saki )
-> Rudelplatz (Silberwölfe)
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Nachdem von der jungen Wölfin eine Weile kiene Antwort kam, sah ich @Saki zweifelnd an. Zwar war ich nicht überzeugt davon, die Kleine hier alleine zu lassen, doch musste ich an meine eigenen Kinder denken. "Monsterchen, ich würde langsam gerne zu Bombax zurück gehen... Wenn sie nicht mit uns spricht, dann können wir ihr nicht helfen. Wir können ja nachher nochmal nach ihr schauen?", flüsterte ich dem roten Wolf ins Ohr und sah ihn fragend an
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Ich versuchte, @Saki einzuholen. Was mir auch gelang, da er anhielt. Noch bevor ich neben ihm zu stehen kam hörte ich eine welpenhafte Stimme und verlangsamte mein Tempo. Vor dem roten Wolf stand eine kleine dunkle Welpin. Sie konnte noch keine 3 Monde alt sein (@Neela ). "Hallo", lächelte ich. Ihre letzten Worte hatte ich noch aufgeschnappt. Wir haben deine Mama nicht gesehen... Ich bin übrigens Mija. Und wer bist du? Bist du ganz alleine hier draußen?" Ich schnupperte in ihre Richtung und roch niemanden den ich kannte an ihr. Kein Rudel und auch keinen anderen Wolf, dem ich schonmal über den Weg gelaufen wäre. Ich warf Saki einen besorgten, fragenden Blick zu und sah dann wieder zu der dunklen Welpin
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Es erleichterte mich, @Bombax trinke zu sehen. er war durch die Umstäde unfassbar schwach geworden und ich machte mir unglaubliche Sorgen um ihn. "Ja mein Schatz. Das Wetter und dass wir so wenig zu fressen hatten machen es nicht einfacher... Bald wird es wieder besser. Das verspreche ich dir." Ich leckte sanft über seinen Kopf, als der trockene Husten mich wieder schüttelte. "Dann werdet ihr wieder spielen können", sagte ich zuversichtlich und sah mich nach @Nuka um. Auf seine Frage hin wandte ich mich allerdings wieder Bombax zu. "Mir geht es gut, mein Herz. Mein Hals ist ganz trocken, darum muss ich immer Mal wieder Husten. Aber deshalb musst du dir keine Sorgen machen, okay?" Ich sollte wirklich etwas trinken...
Plötzlich vernahm ich ein leises Jaulen. Saki hatte es ebenfalls gehört und ging in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Mit aufgestellten Ohren sah ich ihm nach. "Bombax, ich bin gleich wieder da. Bleib schön in der Nähe, ja?" Ich war mir recht sicher, dass er ohnehin nicht weit kommen würde, wenn er aufsthen sollte, doch sagte ich es lieber. Kurz wartete ich noch, damit mein Sohn nicht umkippte als ich aufstand,da er sich gegen mich gelehnt hatte. "Ich beeile mich." Mit diesen Worten trabte ich davon.
--> Leuchtwald (Freie Gebiete)
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Mija und Saki werden Neela aufnehmen, Ist so abgesprochen worden.
Kann geschlossen werden :D
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"Danke Acyra", lächelte ich. "Und danke, dass du nach etwas Fressbarem suchst, Talia", ergänzte ich, doch war die große Fähe da schon auf dem Weg. "Entschuldige mich bitte, Acyra. Ich sollte nach meinen Kindern schauen. Ich glaube, @Bombax braucht ich. Mit einem verlegenen Nicken trottete ich davon, um zu meinem Sohn zu gehen. Es regnete mittlerweile angenehm durchweichend auf uns hinab.
"Ist bei dir alles in Ordnung, mein Spatz?", fragte ich und legte mich mütterlich zu dem kleinen, in sich zusammengesunkenen Wolf. Fürsorglich pustete ich ihn an. "Ich bin ja da, komm her mein Herz." Zaghaft robbte ich näher und wünschte mir innig, ihm mehr bieten zu können, als nur meine Nähe.
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Talias Optimismus tat mir gut und ich war ihr dankbar dafür. Sicherlich hast du Recht. Und ja, wir sollten jagen. Das Wasser bringt uns nicht viel, wenn wir nichts zu beißen haben.
Ich sagte nicht, dass ich nicht wusste, wie irgendwer von uns die Kraft zum Jagen aufbringen sollte. Acyra und Talia sagen ebenso ausgezehrt aus wie ich und es stimmte einen einfach traurig. Mein Rücken schmerzte, meine Bene waren schwach. Ich wusste nicht, ob ich hoffen sollte, dass wir einen fetten Hasen oder etwas ähnliches fanden, oder ob es unserer beute ähnlich gehen sollte, damit wir eine Chance hatten, sie zu erlegen. Mein Magen grummelte. Der Regen fiel mittlerweile stärker und da das Regenwasser nicht so schnell versickerte bildeten sich kleine Pfützen. Ich neigte meinen Kopf und schleckte ein paar Tropfen des staubigen Rinnsaals auf. Ich sollte gleich nach meiner Familie sehen... Wer ist überhaupt noch hier?, fragte ich und hob den Blick. In der großen Not, die wir in letzter Zeit erlebt hatten, hatte ich einfach keinen Überblick mehr behalten können. Man hatte nicht die Energie, um all die Abschiede mit der gebührenden Trauer zu verkraften, also lies man es bleiben. Zumindest war das meine Herangehensweise gewesen.
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Wenn Zeit die Fähigkeit hat, schnell zu verfliegen und zeitgleich langsam zu kriechen, dann hatte sie es in den letzten Monaten - oder wie lange war es nun gewesen? - sichtlich unter beweis gestellt. Vor allem wenn man sich in der Rolle einer mutter wiederfand waren die Naturkatastrophen die uns heimgesucht hatten unerträglich gewesen. Doch irgendwie hatten wir es überstanden.
Als der erste Regen fiel, konnte ich mich kaum aufraffen. Es war grausam. Nur mit Mühe schaffte ich es, mich unbeholfen auf die Pfoten zu rollen und zu @Talia und @Acyra zu gesellen, die unweit von mir entfernt waren. Ich stieß zu ihnen, als Acyra davon sprach, dass sie hoffte, dass uns keine weiter Katastrophe erwartete und ich nickte matt. "Das Leben war lange nicht mehr so kräftezehrend", stimmte ich ihr zu. Mit großer Anstrengung hielt ich mein Gleichgewicht, als mich ein trockener Husten schüttelte. "Wir brauchen alle dringend Wasser..." Mir war klar, dass ich damit nur das offensichtliche aussprach. Doch ich konnte kaum an etwas anderes denken.
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Als Talia sich zu uns gesellte und uns etwas zu fressen brachte, grummelte mein Magen. Vielen Dank, liebes, meinte ich lächelnd und fraß mich satt, wobei ich darauf achtete, dass mein roter Schönling auch eine große Portion abbekam. Die Zeit war wie im Flug verstrichen. @Saki und ich wachten über unseren Jungen (@Bombax , @Nuka ), wobei ich noch relativ viel schlief, da die Geburt doch recht anstrengend gewesen war, und langsam aber sicher wuchs in mir der Wunsch, mich mal wieder richtig zu bewegen. Liebevoll lecke ich meinen Kleinen über die Köpfe. Na meine süßen?, wisperte ich ihnen zu und blickte zu meinem Gefährten auf. Denkst du, wir können einen kleinen Spaziergang wagen? Wir können sie tragen. So groß sind sie ja noch nicht... So klein wie vor einigen Wochen aber auch nicht mehr, musste ich mir eingestehen. Es war wohl wirklich mehr als nur ein Klischee, dass Welpen schnell größer wurden.
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Ich war unglaublich dankbar, dass man sich so gut um mich kümmerte. Unfassbar, wie schnell man die Gemeinschaft eines Rudels doch zu schätzen lernt... Nalu verschwand und in dem Moment tauchte mein Gefährte auf. Ich strahlte ihn verschmitzt an. Komm näher, ermunterte ich ihn leise und schob meine Rute ein Stück weit zur Seite. Sie sind so wunderschön, hauchte ich. Findest du nicht? Kurz sah ich mein Monster an, ehe ich wieder zu den Jungen von uns blickte. Fürsorglich putzte ich @Nuka und @Bombax (Aktuell offiziell noch ohne Namen :) ). Sie sollten langsam ihre Namen bekommen, stieß ich das Thema an, was mir nach den letzten Tagen etwas auf dem Herzen lag. Welpe eins und Welpe zwei ist irgendwie nicht sehr persönlich, scherzte ich.
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Etwas zu essen wäre gut, antwortete ich gerade, als die weiße Fähe von vorhin - Nalu hieß sie, hatte Talia mich erinnert - vorsichtig näher kam und mit meiner fleißigen Helferin sprach. Ich legte die Ohren zwar etwas misstrauisch an, schließlich war der Mutterinstinkt in mir die Stimme die mir sagte, dass niemand an meine Welpen heran durfte, rang mich schließlich allerdings zu einem warmen Lächeln durch.
Ich war zuversichtlich, dass ich Talia und den anderen Rudelmitgliedern trauen konnte und so rollte ich mich um meine Jungen zusammen und genehmigte mir den Schlaf, den ich definitiv brauchte.
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Ich wedelte kurz mit der Rute, als Talia wieder lieb zu mir sprach. Die Schmerzen waren kaum noch zu ertragen, als sie mit einem Mal aufhören, nachdem ein weiterer Ruck durch meinen bebenden Körper ging. Geschafft! Mein zweites Junges (@Nuka ) war soeben auf die Welt gekommen. Fürsorglich putzte ich auch dieses kleine, unschuldige Wesen und schob es an meinen Bauch, dass es sich wärmen und etwas trinken konnte. Danke Talia. Du bist wahrlich eine Freundin, strahlte ich sie erschöpft an. Wenn das für dich in Ordnung ist, würde ich mich nun gerne in Ruhe um die beiden kümmern. Deine Unterstützung war wunderbar. Ich hielt kurz inne und sah nochmal zu der Fähe auf. Auch, wenn es mir irgendwie widerstrebte, fragte ich: Möchtest du sie ansehen? Ich hatte meine Rute schützend um die kleinen Körper gelegt und gab nun für einen Augenblick die Sicht für Talia frei, die mir so tapfer beigestanden hatte. Sie sind so wunderschön, hauchte ich und Tränen stiegen mir in die Augen vor Glück. Ich kann es noch immer nicht fassen. Wie klein die beiden sind...! Ich verbarg meine Jungen wieder und widmete mich sanft ihrer Pflege. Ich leckte ihnen über ihre winzigen Rücken und schob sie an meine Zitzen heran. Ich werde euch beschützen. Koste es, was es wolle.
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Ich hatte mich in der Mulde flach hingelegt und drückte mich wegen der Schmerzen gegen den Boden. Ich spürte wie mein Körper verkrampfte. Zwischendurch lächelte ich Talia dankbar an. Auch, um ihr zu zeigen, dass sie alles richtig machte und mir den gewünschten Beistand leistete. Zudem blickte ich mich gelegentlich nach @Saki um.
Der Abstand, in dem die Wehen aufeinander folgen verringerte sich immer weiter, als sich das Gefühl plötzlich änderte. Ich unterdrückte einen Aufschrei, fuhr mit meinem Kopf hoch und wand mich zu meinem Hinterteil. Und da war es. Das erste kleine Fellknäul, das das Licht der Welt erblickte (@Bombax ). Meine Augen füllten sich vor Freude mit Tränen und stolz blickte ich zu Talia auf, ehe ich mich darum kümmerte, das kleine Wesen zu säubern und an meinen Bauch zu schieben, wo ich es wärmte. Wie wunderschön du bist... Die Angst, die ich die letzten Tage empfunden hatte, war plötzlich wie verpufft, als ich meinen erstgeborenen Welpen sah und wusste, dass ich ihm eine gute Mutter sein würde.
Zu gerne hätte ich diesen Moment weiter genossen, doch noch war die Geburt nicht vorüber, weshalb die Schmerzen schnell wieder einsetzten.
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My Babyyy, yay ^-^ So süß!
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Ahh, mein Baby ^^ *schock verliebt
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Ich fing den Blick und die Worte der weißen Wölfin etwas abseits von uns auf (@Nalu ) und sah unsicher zu ihr hinüber. Wieder bemühte ich mich um ein sanftes Lächeln, doch eigentlich sah ich bloß hilfesuchend aus. Ich seufzte erleichtert, als Talia meinte, dass sie einen Ort wusste, wo ich etwas geschützt war. Als ich der jungen Fähe zögerlich folgte, haftete mein Blick weiterhin an der weißen. Ich war mir nicht sicher doch ich glaubte, einen Funken Traurigkeit in ihren Augen vernommen zu haben. Beim besten Willen fiel mir bloß nicht ihr Name ein. Talia? Wer ist sie? Sie sah gerade irgendwie betrübt auch..., fragte ich. Kurz spielte ich mit dem Gedanken, zu ihr herüber zu gehen und sie anzusprechen, als eine weitere Wehe meinen Körper durchfuhr.
Hilfsbereit wie sie sich zeigte, hatte Talia schon eine Mulde ausgehoben, in die ich mich legen konnte, als ich bei ihr ankam. Vielen Dank, das ist unglaublich lieb von dir, hechelte ich außer Atem. Ich... Hab da auch nicht wirklich Erfahrung mit. Aber das wird schon. Andere schaffen es, ohne Beistand und Schutz durch ihr Rudel, ermutigte ich die gräuliche Fähe in meiner Nähe.
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Als Talia zu uns herüber kam lächelte ich sie erleichtert an, wobei meine Lefzen kurz zuckten, als mein Bauch wieder krampfte. Ich hechelte nervös. Hallo Talia, sagte ich. Ich weiß nicht ich... Ich senkte meinen Blick und meine Stimme. Ich bräuchte eine Rückzugsmöglichkeit. Ich bekomme Welpen. Ich hatte diese Worte noch nie Laut gesagt. Nicht einmal im Selbstgespäch. Sie brachten mich zum Lächeln und zauberten mir ein freudiges Funkeln in die Augen. Und eine Freundin, die mir zur Seite steht wäre auch schön, gestand ich. Ich würde wohl nicht sagen, dass ich super aufgeregt war, (als ob man es mir nicht anmerkte), aber ich war eben sehr aufgeregt.
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@Saki und ich kamen am Rudelplatz an. Die Schmerzen waren unerträglich geworden. Eigentlich hätte ich schon längst einen Bau suchen müssen, doch ich war zu aufgewühlt und zu unerfahren, um gerade einen kühlen Kopf zu behalten. Für mich galt gerade: Rudel bedeutet Schutz. Wir sind hier sicher. Dass ich eine Weile lang niemanden an meine Kleinen heranlassen würde, sollte eine Sorge meines zukünftigen Ichs sein.
Hilfesuchend sah ich mich um. Ich zitterte leicht, auf Grund der Anstrengung, die die Wehen mit sich brachten.
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Ich wollte protestieren, hatte allerdings keine Energie, die ich für einen Streit hätte aufwenden können. Leise murrend vertilgte ich also auch die Hälfte, die ich eigentlich für meinen Gefährten vorgesehen hatte.
Wahrscheinlich sollten wir jetzt los. Ich... AUA! Verdammte ---. Ich zuckte heftig zusammen, als ein weiterer stechender Schmerz durch meinen Bauch fuhr. Lass uns gehen, sagte ich hektisch und trottete los, wobei ich vom vollen Magen her lieber einige Minuten Rast gemacht hätte. Doch ich merkte, dass die Zeit drängte. Hier kann ich keine Welpen auf die Welt bringen, mahnte ich mich gedanklich selbst, als würde ich das Ganze irgendwie beeinflussen können.
-> Rudelplatz (Silberwölfe)
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Ich zwinkerte mein Monsterchen liebevoll an. Du Schelm!, neckte ich ihn und lachte. Wieder spürte ich ein Ziehen in meinem Bauch. Dieses Mal ignorierte ich es und beruhigte mich selbst mit dem Gedanken, dass es doch bloß der Hunger wäre. Tatsächlich war schon einige Zeit vergangen, seit wir an der Lagune gewesen waren und wenn ich wirklich ehrlich zu mir war, beschlich mich langsam ein Verdacht, der mich zunehmend nervös stimmte. Das gelegentliche Zwicken wich nach und nach einem mehr oder minder durchgängigen Spannungsgefühl und über die Tage hinweg war ich schwerfälliger geworden und fühlte mich aufgebläht.
Wir folgten also der Spur, die ich aufgenommen hatte und wir hatten Glück. Tatsächlich gehörte sie zu einem prächtig dicken Hasen. Es gelang mir nur mit Mühe, das flinke Tier zu fangen und als ich schließlich bei meinem Gefährten ankam, war ich völlig außer Atem. Frustriert ließ ich das leblose Tier vor @Saki auf den Boden fallen. Irgendwas stimmt nicht, meckerte ich. Ich hatte noch nie so ein Problem damit, einen blöden Hasen zu fangen! Ich sehe total kugelig aus und alles tut weh! Ich sprach meine Gedanken natürlich nicht weiter aus, obwohl es nur sinnvoll gewesen wäre, mit dem roten Rüden darüber zu reden, was uns zu erwarten schien. Dass es mir so schwerfiel, mit ihm darüber zu sprechen ergab auch deshalb keinen Sinn, weil wir bereits davon geträumt hatten, im Revier der Silberwölfe einen eigenen Wurf großzuziehen. Ich hatte nicht gedacht, dass es uns so schnell zufallen würde, Eltern zu werden.
Hier. Missmutig hatte ich den Hasen zerlegt und schob meinem Gefährten nun einen der Anteile hin. Vielleicht sollten wir bald zurück zum Rudel gehen, schnaufte ich, bevor ich mich daran machte, das Fleiß zu vertilgen - ich hätte noch zwei weitere Hasen verdrücken können, so hungrig war ich.
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